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Bio-Substrat-Anbau - Kokosnuss-Anbau

Kokosnussanbau

Bio-Substrat-Anbau - Kokosnuss-Anbau

Beim organischen Substratanbau werden organische Stoffe wie Ernterückstände, Pilzreste, Torf, Sägemehl, Vieh- und Geflügelmist usw. nach Fermentation oder Hochtemperaturbehandlung in einem bestimmten Mischungsverhältnis zu einem relativ stabilen und nährstoffreichen Substratmaterial verarbeitet. Am häufigsten werden Kokosnuss- und Torfkulturen für den organischen Substratanbau verwendet.

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    Eigenschaften von Kokosfasern

    1. Ökologischer Umweltschutz: Kokosfaser ist ein neuartiges ökologisches, umweltfreundliches Pflanzsubstrat, ein nachwachsender Rohstoff.
    2. Organische Nährstoffe: Kokosfaser enthält nicht nur eine große Anzahl für Pflanzen notwendiger Elemente und Spurenelemente, sondern auch reichhaltige organische Nährstoffe.
    3. Wasserdurchlässig und atmungsaktiv: Kokosfasern enthalten im Vergleich zu Torf mehr Lignin und Zellulose, sind lockerporig und weisen eine gute Wasser- und Belüftungsleistung auf. Der pH-Wert von Kokosfasern liegt zwischen 5,5 und 6,5, der EC-Wert ≤ 600 μs/cm. Torfböden haben einen organischen Anteil von über 30 %, eine weiche und leicht lösliche Textur mit einem Anteil von 0,7 bis 1,05 % und sind meist braun oder schwarz, entflammbar und inspiratorisch. Der pH-Wert liegt in der Regel zwischen 5,5 und 6,5 und ist leicht sauer.
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    Substratkultur Zusammenfassung

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    • Der Substratanbau ist die am weitesten verbreitete Methode im erdlosen Anbau. Dabei werden die Pflanzen mittels Tropf- oder Rieselbewässerung in organischem oder anorganischem Substrat fixiert und mit Nährlösung versorgt. Das Kultursubstrat kann in Plastiktüten gefüllt oder in die Kulturkanäle oder -rillen gelegt werden. Die Nährlösung im Substrat zirkuliert nicht, was als Öffnungssystem bezeichnet wird. Dadurch wird die Ausbreitung von Krankheiten durch die Zirkulation der Nährlösung verhindert.
    • Die Substratkultur verfügt über eine starke Pufferfähigkeit, sodass es zu keinem Konflikt zwischen Feuchtigkeit, Nährstoffen und Sauerstoff kommt. Die Ausrüstung ist einfacher als bei Hydroponik und Aeroponik und benötigt keinen Strom. Dadurch sind die Investitionen geringer und die Kosten niedrig. Diese Kulturmethode wird häufig in der Produktion eingesetzt.

    Der Vorteil der Substratkultur

    (1) Wasser sparen. Die Wassereinsparungsrate liegt bei 50–66,7 %. Der Wasserspareffekt ist deutlich spürbar. Dies ist eine wirksame Maßnahme zur Entwicklung einer wassersparenden Landwirtschaft. Der erdlose Anbau spart nicht nur Wasser, sondern auch Dünger.
    (2) Sauber und hygienisch. Die Anwendung des erdlosen Anbaus ist anorganischer Dünger, kein Geruch, keine Kompostierung erforderlich.
    (3) Arbeitsersparnis, einfache Handhabung. Bei der erdlosen Kultur ist kein Pflügen, Graben oder Jäten erforderlich.
    (4) Um Probleme durch kontinuierliche Bodenbearbeitung zu vermeiden. Bei der Bodenbearbeitung kann es leicht zu einer Salzanreicherung im Boden kommen, was auch die Gefahr von bodenbürtigen Krankheiten erhöht. Bodenloser Anbau ist die wirksame Methode, bodenbürtige Krankheiten zu vermeiden oder weitgehend zu beseitigen.
    (5) Frei von regionalen Beschränkungen und mit uneingeschränkter Raumnutzung.
    (6) Es ist hilfreich, die Modernisierung der Landwirtschaft zu verwirklichen, die das Symbol der modernen Landwirtschaft ist und die landwirtschaftliche Produktion von den Beschränkungen der natürlichen Umwelt befreit.
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    Produktbild

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